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Neuer Standort in Hegyeshalom

Ob Nord-Süd oder Ost-West, alle Wegachsen in Zentral-Ost-Europa (CEE) kreuzen den kleinen ungarischen Ort Hegyeshalom. Grenzübergang zu Österreich, 500 Meter zu den Autobahnen M1 und M15, Eisenbahnknotenpunkt, 20 Kilometer entfernt von der Donau und in direkter Versorgungslinie für Ungarn, die Slowakei oder Rumänien und ab sofort neuer Standort in der Duvenbeck-Organisation CEE.

 „Jó Napot“ bedeutet auf Ungarisch „Guten Tag“. Und ein guter Tag war es, als Duvenbeck entschied, genau hier in Hegyeshalom, an der ungarisch-österreichischen Grenze, die Ost-Europa-Zentrale zu errichten. Seit Oktober 2014 rollen die Bagger auf dem 12 Hektar großen Areal. Zuvor gab es umfangreiche Untersuchungen und Analysen. Von der Bodenbeschaffenheit über Umweltkriterien, von Hochwasserfragen und Infrastruktur bis hin zu einem intensiven Austausch mit der lokalen Politik. Alle Fragen und Herausforderungen konnten so gut beantwortet werden, dass jetzt für Duvenbeck ein großes Projekt startet. Alleine 10.000 qm Cross-Docking Fläche für verschiedene Kunden, wobei eine Verdoppelung des Angebotes jetzt schon im Blick ist. Hier entsteht Duvenbecks neue CEE-Zentrale, ein Bürogebäude für die Disposition sämtlicher Mittel- und Osteuropa-Verkehre und ihre Abrechnung. Eine Tankstelle, die auch für fremde Fahrzeuge geöffnet wird. Eine dreischichtig arbeitende Werkstatt und eine Waschanlage für die mehr als 500 Duvenbeck LKW aus der Region. Dazu Parkplätze für mehr als 100 LKW.

Eine internationale Kulturleistung, die Verbindung schafft und die die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Duvenbeck Unternehmensgruppe in Mittel- und Osteuropa gewährleistet. Guten Tag, Hegyeshalom!